Mit 50 × 50 cm Platten ist eine Fläche schnell belegt: Ohne Fugen brauchst du 4 Platten pro m², für eine Terrasse mit 20 m² also 80 Platten. Deshalb sind sie auf Terrassen mit schlichtem, modernem Look beliebt.
Verlegemuster für quadratische Platten
Quadratische Platten gehen im Kreuzfugenverband, im Läuferverband oder diagonal. Im Kreuzfugenverband laufen die Fugen in beide Richtungen durch. Das verlangt genaues Arbeiten, weil jeder Fehler über die ganze Linie sichtbar ist. Der Läuferverband bricht das Raster auf und verzeiht kleine Abweichungen. Diagonal wirkt lebendig, schneidet aber jede Randplatte schräg an.
Belastungsklasse
Die Seite startet mit der Klasse Befahrbar und 30 cm Tragschicht. Für eine Terrasse stellst du auf Fußgänger um, dann sind es 20 cm. Große Platten brechen unter Autoreifen leichter als kleine Steine, deshalb bekommen Einfahrten meist kleinere, dickere Pflastersteine.
Teure Schnitte vermeiden
Jede geschnittene Platte kostet Geld und ein kleines Reststück ist oft Abfall. Plan die Terrasse um ganze Platten herum: Mit 3 mm Fuge belegt jede Platte 50,3 cm. Der Optimierer testet Flächenänderungen bis 5 % und verschiedene Fugenbreiten und zeigt, wie viele Schnitte jede Variante braucht.
FAQ
Wie viele 50 × 50 Platten brauche ich für 20 m²?
80 Platten ohne Fugen und Verschnitt. Stell im Planer einen Verschnittzuschlag ein, die Einkaufsliste rechnet ihn mit ein.
Kann ich auch 40 × 40 oder 60 × 60 Platten nehmen?
Ja. Der Planer hat eine Waschbetonplatte 40 × 40 cm als Vorgabe, unter „Eigene Maße“ gibst du jede andere Größe ein.